Wir über Uns

(in Bearbeitung)

Seit dem Familientag in Eberbach/Neckar am 23.Mai 1964 versorgte der Familienverband Wilhelm Weddigen E.V. (Amalienstr. 44  42287 Wuppertal Tel.: 02022541854) bis in die jüngere Vergangenheit die Nachkommen und Neuzweige der Familie mit Nachrichten, (die ein Alfred Weddigen schon seit 1934 gesammelt haben soll),  organisierte die Familien-Zusammenkünfte und betreute den Zusammenhalt der weit angewachsenen Zunft. Die Ahnenforschung betrieb während Jahrzehnten mit historischer VerveGünther Schlegtendal (* 23.12.1902 - † 7.1.2005) und seit seinem Tode stützte sich der Verband auf die guten Geister von Liesel Döring, Lieselotte Holst (†18.2.1993) und anderen Freiwilligen im Rahmen der traditionellen Möglichkeiten der Kommunikation. Im Zeitalter des Internet, des Mailings, Scannens und der Homepages ist es einfacher geworden, die Familienbande zu vernetzen, den Verkehr untereinander zu beschleunigen und Dokumente jeglicher Art an einer Adresse zu hinterlegen, die allen zur Nutzung offen steht.

Mit diesem längst nicht ausgegorenen Versuch einen solchen virtuellen Treffpunkt für seine Familie und künftige Nachkommen zu schaffen, hatte der Schreibende, Erasmus Weddigen, zum 1.1.2013 die Idee gefasst, eine solche Anlaufstelle auch für fernere Verwandte zu öffnen und hofft nun, dass das Vorhaben Anklang findet, dass Kritiken, Korrekturen eintreffen, dass Mitglieder aus dem Schatten der Unbekanntheit heraustreten, um sich darzustellen in Bild, Curriculum oder breiteren literarischen Exposés, wie Tagebüchern oder die Allgemeinheit ansprechenden Briefen.

Mit der Figur des Arztes Otto Johannes Weddigen hat sein Sohn Erasmus einen Modellfall entworfen, an dem man sich orientieren könnte, wie ein solches Portrait mit Tagebuchaufzeichnungen, Essays und interessanten Briefen versehen, auftreten könnte. In Dateien gespeichert würden die Beiträge in platzökonomischer Weise aufgelistet werden und den Interessenten zum Abrufen bereitstehen.

Um den Rahmen des Unterfangens nicht schon im Beginn zu sprengen, sollte man sich bei den lebenden Protagonisten auf die namentlich erkennbaren Namensträger und die weiblichen, die durch Heirat unmittelbar ihren Weddigen-Namen verloren, beschränken. Ist indessen eine mütterliche Aszendenz historisch besonders interessant, kann sie unter dem angeheirateten Namen auch nach rückwärts aufgeführt werden.

Die originalen Nachrichtenfolgen von den Anfängen bis heute zu digitalisieren, wäre eine vordringliche Option; aber wer opfert sich hierfür?!

 

Für den künftigen Biefverkehr mit unseren Namensvettern und -cousinen schlage ich meinen eigenen mail-Briefkasten vor, den ich in Bern CH verwalte:      erasmus.weddigen@bluewin.ch

 

Bitte um Weitergabe unserer Homepageadresse an uns vielleicht noch unbekannte Familienmitglieder! 

 

Autoportraits sollten neben einem Bild die Geburtsdaten und -orte, die gegenwärtige Adresse, einen kurzen Lebenslauf, Ehrungen, die gegenwärtige Profession, Zukunftsaspirationen und Vorlieben enthalten und in Anhängen die zu veröffentlichtenden Dokumente, Schriftwerke, Poesien usw., bei Künstlern ausgewählte Abbildungen von Werken als Dateien beifügen.

 

Wer mich persönlich ansprechen möchte findet mich über die Homepage erasmusweddigen.jimdo.com  oder die genannte mail-Adresse erasmus.weddigen@bluewin.ch sowie die Postanschrift:  E.W. Bern CH 3004, Asterweg 7

sowie Telefon: (0041) (0)31 302 07 52

 

      Ein umfassenderer Stammbaum - ohne sich in zu entlegenen Hinzen und Kunzen verlieren zu wollen - wird zur Zeit von Sonya und mir auf der Genealogie-HP von MyHeritage dieweddigens erstellt (Personenstand 2016 gegen 2000 Namen) und z.gg.Zt. mit Einladung an alle interessierten Mitglieder zur Beteiligung, Korrektur und Erweiterung freigegeben. Delf und Gerhard Schlegtendal sind ebenfalls je mit ähnlichen Redaktionen befasst, während Dirk Weddigen von Knapp den Verband führt. Auch am vorbildlichen de Boor'schen Stammbaum wird, wenn auch für Aussenseiter teilweise verdeckt, weitergearbeitet .

 

 

Für fehlerhafte Zitate aus Wikipedia-Beiträgen bitte ich um Absolution und milde Proteste, auch Bilder und Einträge affiner Genealogien stehle ich mir meist ungefragt und unbefugt zusammen.

 

 

 

 

 

obige Kopfleiste: Der Weddigen Götterdämmerung über Venedig


Kommentare: 1
  • #1

    Ulrich Budler (Mittwoch, 30 Dezember 2015 18:23)

    Lieber Weddiges,
    ich bin gerade dabei die kleine Geschichte des adeligen Gutes Mandelsenbostel in Achim zusammenzutragen.
    Hierbei "lief" mir ein Weddige Ihrer Familie über den Weg:
    Friedrich Florenz von Weddig, Dragoneroberst, Sohn des Johann Daniel (1636 – 20.10.1708 Minden) und Christina
    Kauf des Gutes 22.8.1738, Reichsadel vom 13.10.1736
    * 23.2.1671 Hartum
    00 Sophia Hedewig Bruncken
    + 25.6.1740 Herzberg

    Mich würde nun interessieren, wann und wo besagter Friedrich Florenz geheiratet hat und ob es irgendwelche Informationen bezüglich den Kauf des Gutes gibt. Angeblich sollen seine Kinder das Gut später für 8100 Thaler am 16.1.1743 an Dr. Gottlieb Lebrecht von Exter verkauft haben. Aber auch darüber existieren hier nur Gerüchte.
    Ich würde mich über eine Antwort sehr freuen.
    Herzliche Grüße
    Ulrich Budler, Heimatgverein Achim
    und ein frohes Neues Jahr